Wer war Adele Bloch-Bauer?

Moritz Bauer Adele

Adele Bloch-Bauer eher bekannt als die „Goldene Adele“ oder die „Goldene Frau“ war die Königin der Wiener Salons, und nachdem Gustav Klimt sie porträtiere war sie in aller Munde. Als sie damals den 18 Jahre älteren Zuckerhersteller Ferdinand Bauer heiratete, öffnete sie für die Kultur- und Politikelite die Tore zum Adel. Auch Klimt war damals kein unbeschriebenes Blatt, und nur selten geriet er nicht in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Zu diesem Zeitpunkt war er aufgrund seiner Deckenfreske der Wiener Universität wieder in Skandale verwickelt, und schien ein für allemal genug von öffentlichen Aufträgen zu haben. Ganz recht kamen ihm da die Privataufträge, zu welchem auch die Porträtierung der Adele Bloch-Bauer im Jahre 1903 zählte. Fertiggestellt wurde das Porträt allerdings erst im Jahre 1907 mit der öffentlichen Bezeichnung „Adele Bloch-Bauer I“.

Doch jeder kannte das weltbekannte Porträt als die „Die goldene Adele“ oder „Die goldene Frau“.

Kunst wie die Bilder von Klimt sind übrigens nicht nur in Museen zu finden, sondern haben auch von jeher die Wände von Spielkasinos dekoriert. Damals waren das noch große Investitionen, heute ,dank Online-Kasinos wie das River Belle, reichen Fotos der Goldenen Frau aus, um im Hintergrund eines Live-Kasinos zu hängen.

Rechtmäßige Erbin dieses millionenstarken Gemäldes ist die in Amerika ansässige 89-jährige Maria Altmann. Doch so einfach wie es aussieht war es nicht für die Maria Altman als Erbin anerkannt zu werden, denn in einem 7-jährigen Rechtsstreit kämpfte sie unerbittlich für ihr Recht, und gewann letztendlich ihr rechtmäßiges Erbe zurück. Im folgenden Welt-Artikel erfahren Sie, wie Maria Altmann den Kampf gewann und Wie Gustav Klimts „Frau in Gold“ nach Hause fand.